Corona – Wenn der Staub sich legt

Derzeit gibt es in Deutschland, ja der Welt, beinahe nur ein Thema. Corona hier, Corona da. Ausgangsbeschränkungen wurden gestern beschlossen. Und während langsam die Disziplin zu steigen scheint und die Menschen die Maßnahmen immer besser umsetzen, diskutieren Teile der Gesellschaft bereits über die Folgen. Viele Unternehmen geraten in Schieflage. Das beginnt beim kleinen Geschäften, Einzelhändlern, Selbstständigen und Handwerksbetrieben und geht bis hin zu großen Konzernen, Banken und Versicherungen. Nun wird diskutiert, wie der Staat hier und da helfen kann. Zuschüsse, Kredite, Stundungen, die Liste der Maßnahmenvorschläge ist lang. Allerdings haben sie alle eins gemeinsam: Die Lösungen arbeiten innerhalb des bestehenden Systems. Und das halte ich für einen großen Fehler. Damit meine ich nicht das politische System, das halte ich für das beste bis heute von Menschen umgesetzte. Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und was der Dinge mehr sind, sind in meinen Augen jenseits jeder Diskussion. Natürlich kann man hier und da über die Umsetzung streiten. Beispielsweise ob Menschen in politischen Ämtern überhaupt Nebenverdienste haben und sich mithin in Abhängigkeiten begeben dürfen. Allerdings kommen wir hier spätestens an kommunaler Ebene in Probleme, denn hier sind die Menschen eben keine Profis. Aber das ist eine andere Frage und soll hier nicht Thema sein. Nein, wovon ich rede sind unsere wirtschaftlichen Systeme.

Der wacklige Jenga-Turm

Schauen wir uns zunächst einmal den Status Quo an. Die Systeme haben sich nun zum zweiten Mal nach 2008 als nicht eben stabil erweisen, sondern gemahnen eher an einen Jenga-Turm nach dem 3000sten Zug. Unsere Wirtschaft ist so sehr auf Effizienz getrimmt, dass sie keinerlei Redundanzen mehr hat, wenn es einen Fehler im System gibt. Hinzu kommen direkt selbstzerstörerische Prozesse in der Finanzwirtschaft, die zu zügellosen Exzessen führen – im Positiven, wie im Negativen. Im Jahr 2011, nur drei Jahre nach der Finanzkrise, wurde zwischen London und New York ein neues Glasfaserkabel verlegt. Kostenpunkt: 300 Millionen Dollar. Dieses Kabel aber hat sich inzwischen längst bezahlt gemacht. Warum? Nun, durch einen direkteren Weg ist die Kabelstrecke kürzer. Damit verkürzt sich auch die Signallaufzeit. Wohlgemerkt: Wir reden von Daten, die in einem Glasfaserkabel übermittelt werden. Das ist per Definition Lichtgeschwindigkeit. Das bedeutet, der Gewinn ist relativ gering. Es handelt sich um nicht mehr als sechs Millisekunden. Es ist also rund 1.800 Kilometer kürzer als das bisherige Standardkabel Global Crossing’s AC-1. Solche Zeitspannen sind nur in einem Feld wirklich interessant: dem Hochfrequenzhandel. Und der verstärkt alle Prozesse. Große Teile dessen, was immer wieder – 2008 aber auch heute – an den Börsen passiert, hängt mittel- oder unmittelbar damit zusammen. Und noch etwas Weiteres ist entscheidend: Es geht nicht um Gut oder Schlecht. Es geht nur um Geld. Die Börsen sind die reinste Form dieses Ultrakapitalismus‘. Doch wir sehen seine Auswirkungen überall. In einem Gesundheitssystem, das schon ohne das Corona-Virus am Limit operiert, weil kein Geld dafür da ist. In einem immer mehr zersplitternden gesellschaftlichen System. In Menschen, die spüren, dass es hakt, sie aber nicht benennen können, wo. Also glauben sie einfache Antworten. Manche schenken Gehör den Worten (wirtschafts-)liberaler Akteure, die das Hohelied des Marktes singen, andere den Rattenfängern wie der AfD und ähnlicher Gesellen. Was das mit Corona und unserer Wirtschaft zu tun hat? Ganz einfach: In der aktuellen Situation werden die Unzulänglichkeiten des Systems schonungslos offengelegt.

Die Ideologie spielt kaum eine Rolle

Doch ob die Marktgläubigen die Besseren sind, als die Rechten? Nun, sie mögen nicht dafür sein, Menschen ob ihrer Nationalität oder einer eingebildeten „Rasse“ als minderwertig zu betrachten. Stattdessen nutzen sie dafür Beruf oder Einkommen. „Sozial schwach“ ist einer ihrer Kampfbegriffe. Scheinbar politisch korrekt macht er aus Menschen in wirtschaftlichen Nöten solche, die nichts zur Gesellschaft beizutragen hätten. Dabei können sie nebenher ehrenamtlich tätig sein, können gute Eltern sein und anderen Menschen helfen. Sie können sozial hochaktiv und „nutzbringend“ sein.

Und der ach so tolle Markt, was tut er? Sorgt er dafür, dass wir ausreichend Pflegekräfte haben? Oder Lehrer? In der Theorie des Marktes müssten die Gehälter so lange steigen, bis der Engpass ausgeglichen ist. Das passiert aber nicht. Natürlich mag jetzt der ein oder andere einwenden: Das hängt nur dran, dass wir zum Beispiel allgemeine Krankenkassen haben. Und wenn jemand privat genug Geld ausgibt, dann kriegt er jeden Pfleger, den er (oder sie natürlich) will. Mag stimmen. Aber dabei wird eines meiner Ansicht nach sträflich vernachlässigt: Soziale Sicherheit ist auch persönliche Sicherheit. Kriminalität zum Beispiel ist meist – sicher nicht immer – eine Folge von Armut oder Not. Weit seltener von Gier. Die ist eher für Wirtschaftskriminalität im Anzug verantwortlich. Zum Beispiel Cum-Ex, Cum Cum und so weiter. Nicht aber für Gewalt- und Eigentumsdelikte. Wenn ich also in Frieden leben will, dann brauche ich eine gewisse soziale Sicherheit für Andere. Gerade, wenn ich selbst reich bin. Ich brauche Menschen um mich herum, die keine Not leiden. Zumindest innerhalb des direkten Umfeldes, idealerweise – und als Endziel – weltweit.

Das Netz stärken, nicht abbauen

Was sollte – oder zumindest könnte – das für die Zukunft bedeuten? Fangen wir erst einmal bei uns an. Um dieses Ziel in Deutschland oder Europa zu erreichen müssen wir im Endeffekt dafür sorgen, dass ein möglichst großer Teil der Bevölkerung von den horrenden Gewinnen profitiert, die gemacht werden. Ein erster Schritt dahin, und die Corona-Krise zeigt in meinen Augen, dass er unerlässlich ist, wäre die Einführung eines echten bedingungslosen Grundeinkommens. Wenn beispielsweise jeder Mensch in Deutschland, egal, ob er null oder drei Milliarden Euro verdient, ohne Prüfung, nur qua Geburt 1000 Euro im Monat bekäme (von mir aus Kinder und Jugendliche 500, das wäre völlig in Ordnung), dann wäre die größte Not besiegt. Und das ohne, dass Menschen entwürdigt würden. Keine Bürokratie, kein Prüfaufwand, keine Besuche beim Amt, nix. Es würde eine Basis für eine Gesellschaft schaffen, die mit einer Krise wie aktuell umgehen könnte. Die Finanzierung? Nun, schauen wir weiter oben in diesem Text: Wenn wir den Wahnwitz des Finanzsystems einbremsen wollen, dann geht das, denke ich, nur mit einer Finanztransaktionssteuer. Und eine solche brächte einige Milliarden. Weiterhin ließe sich unser Fiskalsystem ins 21. Jahrhundert bringen. Denn aktuell gehen wir davon aus, dass Wertschöpfung durch Hände Arbeit passiert und das besteuern wir. Heute aber entsteht der größte Teil der Wertschöpfung durch Kapital. Nein, ich meine nicht Geld auf dem Konto, wobei man auch darüber durchaus nachdenken darf, ich spreche von Maschinen, die am Ende auch eine Form des Kapitals sind, denn ich kann sie nach Belieben für Geld kaufen. Roboter und Computer erbringen eine gigantische Wertschöpfung die früher von Menschen erbracht wurde. Und diese geht ohne Abzüge direkt an die Besitzer dieser Maschinen. Also: Bewerten wir doch einfach die Arbeit von Robotern und Computern und besteuern diese dann. Idealerweise mit einem Anteil, der den Sozialsystemen zugeschlagen wird. Das muss gar nicht so hoch sein. Die Einnahmen dürften reichen, um ein BGE zu finanzieren und in einem alle demographischen Probleme ein für alle Mal zu lösen und unser Gesundeheitssysstem zu gesunden. Und nein, Unternehmenssteuern erfüllen diesen Zweck nicht. Es geht um den Vergleich von menschlicher zu maschineller Arbeit und Lohnsteuern fallen ja auch VOR den Unternehmenssteuern an.

Umweltschutz als auch monetärer Wert

Ja, auf dem Weg gebe es noch einiges zu klären und einige Probleme zu beseitigen. Aber ich glaube: Der Kapitalismus hat nur deshalb so gut funktioniert, weil er den Antipoden des Sozialmus‘ hatte und somit ein Stück weit einen Anker. Zu deutliche Auswüchse der Herrschaft des Kapitals konnte es nicht geben, denn sonst wäre ein sozialistisches System trotz aller Unzulänglichkeiten doch interessant geworden. Schließlich helfen mir volle Supermärkte nichts, wenn ich mir das, was darin ist, nicht leisten kann. Das Ergebnis war die soziale Marktwirtschaft. Diesen Antipoden gibt es heute nicht mehr. Das System wurde immer mehr ins Extreme getrieben und steht schon ohne eine Situation wie Corona chronisch vor dem Kollaps. Siehe 2008. Die Wirtschaft – die übrigens immer pauschal so genannt wird, ohne überhaupt zu präzisieren, wer oder was das genau sein soll – hat sich verselbständigt. Dabei ist all das, was angeblich schädlich für sie ist, das, was uns perspektivisch oder im Moment rettet. Nehmen wir Corona: In China sind mehrere Tausend Menschen an Corona gestorben. In Italien ebenso. Deutschland hat zwar noch merklich weniger Fälle, aber um Größenordnungen weniger Tote. Warum? Warum sterben offenbar in Deutschland weniger Menschen an einer Atemwegserkrankung als in China oder Norditalien? Weil wir das bessere Gesundheitssystem haben? Nun, das Italienische wurde in der Finanzkrise auch ein Stück weit kaputt gespart. Weil wir zeitlich hinten dran sind? Sicher eine Komponente, die aber auch in Relation zu den Gesundungszahlen nicht die Diskrepanzen voll erklärt. Aber vor allem ist in Deutschland die Luftqualität um Größenordnungen besser und damit ist eben auch die Vorbelastung deutlich geringer. Das gilt vor allem für China, aber auch für Norditalien, das in Europa wohl die schlechteste Luft haben dürfte. Also könnte uns sein, dass uns Umweltschutz den Arsch rettet. Ganz unmittelbar und nicht auf Jahrzehnte gerechnet. Unsere saubere Luft ist also ein gesundheitspolitischer Milliardenwert im Vergleich zu China oder Norditalien.

Lasst uns lernen und ein bisschen träumen

Und nun haben wir endlich den Bogen geschlossen. Wir lernen in der Corona-Krise, dass vieles möglich ist. Wir können durchaus auf einen nennenswerten Teil der Mobilität verzichten. Große Teile der Arbeit lässt sich heute im Home-Office erledigen. Insbesondere, wenn endlich mal der Breitbandausbau voran getrieben wird. Das Geld, das in Straßenbau gesteckt wird, um neue Autobahntrassen zu schaffen, wäre hier vielleicht besser aufgehoben. Eine Reduktion des Berufsverkehrs um ein Drittel sollte ein Leichtes sein. Und damit würde nicht nur die Umweltbelastung durch Pendler reduziert, sondern die Kapazität der Straßen wäre plötzlich wieder ausreichend. Und als Nebeneffekt: Wenn ich ohnehin fast nur oder sogar nur im Home-Office arbeite, dann muss ich nicht in der Nähe meines Arbeitsplatzes wohnen. Plötzlich könnte wohnen auf dem Land oder in einer ganz anderen Gegend wieder attraktiver werden. Und mithin würde die Mietsituation in den Städten, vor allem den bislang besonders nachgefragten wie Berlin, München oder Frankfurt, entschärft. Und wenn die Menschen in Städten wohnen wollen, warum nicht in Rostock, Erfurt, Schwerin, Dresden oder Halle? Vielleicht könnten wir damit sogar in diese Regionen endlich den Umschwung einleiten und nicht zuletzt den Brain Drain beseitigen. Und wenn die Menschen dort leben, dann wird vielleicht auch mal ein Gründer auf die Idee kommen, sich dort anzusiedeln und die Gebiete könnten strukturell aufholen. Damit könnte man sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit das AfD-Problem in den Griff bekommen. Alles tolle Nebeneffekte.

Virtuelle Konferenzen statt stressiger und teurer Flugreisen

Oder nehmen wir den Flugverkehr. Dieser kommt derzeit fast vollständig zum Erliegen. Die bislang scheinbar unablässigen Dienstreisen finden nicht statt. Trotzdem werden die Menschen nicht aufhören zu wirtschaften und auch nicht, mit dem Ausland zu kommunizieren. Also wie geht das? Die Antwort: über das Internet. Schon vor Jahren gab es 3D-Konferenzräume, in denen man kaum merkt, dass man dem Gegenüber eigentlich gar nicht wirklich gegenüber sitzt, sondern tausende Kilometer entfernt. So kann ich eine Konferenz mit Menschen aus Berlin, New York, Peking, Tokio und Kapstadt machen. Und keiner verlässt seine Stadt. Ich könnte mir vorstellen, dass man weltweit in allen größeren Städten solche virtuellen Konferenzzentren baut. Die Dinger wären hochrentabel. Warum? Nun, ich könnte locker 1000 Euro pro Teilnehmer und Stunde nehmen. Warum? Stellen wir uns vor, ein Spitzenmanager fliegt zu einem Geschäftstreffen nach Tokio, Peking oder New York. Er fliegt einen Tag hin, hat einen Tag sein Treffen und fliegt einen Tag zurück. Macht zwei Flüge, Übernachtung für zwei Nächte und drei volle Arbeitstage. Kosten: Mehrere tausend Euro. Mit virtuellen Treffen kann er morgens zur Konferenz in die nächste Stadt fahren und ist zum Mittagessen wieder im Büro. Und das ist sogar kurzfristig möglich. Und qualitativ hat er genau das Gleiche erreicht. Jeder hätte gewonnen (von Fluggesellschaften und Hotelketten mal abgesehen) und dazu hätte es keine exorbitanten CO2-Emissionen durch eine eigentlich sinnlose Flugreise gegeben. Heute noch geschäftlich durch die Welt zu jetten ist doch, es sei denn, ich baue dort persönlich etwas auf (wobei auch Ingenieure den Job per Video machen könnten), ein Anachronismus.

Die nächste Pandemie kommt – die Frage ist wann, nicht ob

Es sind dies nur einige Lehren, die wir aus der Corona-Krise ziehen sollten. Denn eins ist ganz klar: Seit Jahrzehnten warnen Forscher vor einer weltweiten Pandemie. Diese jetzt ist noch vergleichsweise harmlos, so lang das Ding nicht weiter mutiert. Generell will ein Virus seinen Wirt nicht töten (gut, es will gar nichts, aber für das Virus ist es evolutionär am besten, wenn es den Wirt gar nicht schädigt). Was aber die Evolution vorsieht ist, dass Viren tendenziell infektiöser werden. Eine Mutation, die sich schneller von Wirt auf Wirt überträgt, ist erfolgreicher als die vorhergehende. Und dieser Effekt ist stärker als der, dass eine geringere Sterberate von Vorteil ist. Denn kein Virus tötet sofort. Eine Inkubationszeit und ein paar Tage bis zum Tod verbleiben immer. Zeit, in der ein Virus sich weiter verbreiten kann. Also: Sollte mal ein Virus wie Ebola oder etwas Ähnliches so hochinfektiös werden, wie gerade Covid-19, dann wird es ‚lustig‘. Dann müssten wir noch viel, viel stärkere Isloationsmaßnahmen ausrufen und das würde unsere heutige Wirtschaft nicht überleben. Also: Tun wir alles dafür, dass wir ein System schaffen, das einem solchen Fall stand hielte. Und das überdies noch die zweite große Bedrohung unserer Zeit, den Klimawandel, bekämpft. Die Wege sind da. Die Technologien sind da. Und sie sind oft sogar effizienter als die vorhergehenden, ohne wirkliche Nachteile mitzubringen. Also: Nutzen wir die Erfahrungen der aktuellen Situation, nutzen wir auch die unvermeidlichen Zusammenbrüche und bauen etwas neueres und besseres auf. Als Deutschland, als Europa und vielleicht sogar auf der ganz großen, der weltweiten, Skala. Denn etwas zeigt Corona so deutlich wie nichts sonst: Wir sind alle Menschen, wir alle sitzen in einem Boot. Und der Flüchtling im Zeltlager stirbt ebenso, wie der ehemalige Präsident von Real Madrid. Deutsche, Italiener, Chinesen, Amerikaner, Franzosen… Covid-19 kennt keine Nationalitäten, keine Religionen, keine Rassen, die es bei Menschen ohnehin nicht gibt.

Die Probleme unterscheiden sich – die Lösungen nicht

Wir sterben alle gleich – oder eben nicht. Und das könnte vielleicht sogar die wertvollste Erkenntnis sein: Die großen Probleme unserer Welt, Pandemien, Klimawandel, Wirtschaftskrisen, sie alle können wir nur gemeinsam lösen. Kein Mensch, keine Nation, kann das allein. Und wenn der große Killer als Pandemie kommt, eine Krankheit mit 30, 40 oder 50 Prozent Todesraten, dann werden wir ein System brauchen, in dem wir die Sozialkontakte auf fast Null herunter schrauben können. Denn sonst fliegt uns der Bums um die Ohren. Lernen wir also aus der aktuellen Krise. Denn vielleicht ist Corona nur der Warnschuss. Und bauen wir die Welt in einem gleich klimaverträglich auf. Denn selbst wenn man nicht an den anthropogenen Klimawandel glauben sollte – was ich ziemlich unverständlich finde, aber sei’s drum – eins ist klar: Je weniger Betriebsstoffe wir verbrauchen, desto billiger ist die Energie. Auch hier also: Der angeblich wirtschaftsfeindliche „Öko-Weg“ hat sogar handfeste ökonomische Vorteile. Nutzen wir sie. Lernen wir aus der jetzigen Situation. Wiederaufbau wird ohnehin nötig sein. Ich hoffe, wir bauen etwas neues und nicht einfach das dem Untergang geweihte Alte erneut.

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