Die Grotenburg: Meisterwerk Krefelder Kommunalpolitik

In meiner Heimatstadt Krefeld gibt es derzeit einige große Aufregerthemen. Neben einem Feuerwerksverbot für Silvester befasste sich der Stadtrat vergangene Woche auch mit der Sanierung der Grotenburg, des städtischen Fußballstadions. Der Hintergrund der Entscheidungsfindung: Es gibt hier einen Verein, den KFC Uerdingen, der in den 80er Jahren unter dem Namen Bayer Uerdingen relativ erfolgreich war. Ein paar Mal stand man im UEFA-Pokal und wurde einmal Deutscher Pokalsieger. Doch nach Ausstieg von Bayer ging es bis in die fünfte Liga herunter. Dann kam ein Investor namens Mikhail Ponomarev, der zuvor bereits in Düsseldorf bei Fortuna (Fußball) und DEG (Eishockey) viel verbrannte Erde hinterlassen hatte und parallel bei den Krefeld Pinguinen für, vorsichtig gesagt, viel Aufregung sorgte. Er steckte viel Geld in den KFC und brachte ihn in die dritte Liga. Mit dem Ziel zweite Liga. Doch schon für Liga drei war das in die Jahre gekommene Stadion in Krefeld nicht mehr geeignet. Darum spielt der KFC seit dem Aufstieg in Duisburg und nun Düsseldorf. Die Stadt arbeitet seitdem daran, die Grotenburg zu sanieren, um den KFC nach Hause zu holen.

Hindernisse von Tag eins an

Dafür sollte unter anderem eine Stadiongesellschaft gegründet werden, an der Stadt und KFC beteiligt sein sollten. Doch Ponomarev zog seine Zustimmung dazu zurück. Es wurde dann eine Machbarkeitsstudie eingeholt. Bei der kam heraus: Eine Sanierung ist möglich. 10,5 Millionen Euro wurden als preisliche Orientierung genannt. Der Rat stimmte, vor allem gestützt auf SPD und CDU, zu und so sollte die Sanierung laufen. Erste Arbeiten sind bereits erfolgt. Etwa 600.000 Euro sind bereits verbaut. Nun wurde aus der Machbarkeitsstudie parallel ein reales Angebot. Und, oh Wunder, aus 10,5 wurden gut 17 Millionen Euro. Noch eine Woche vor der Ratsentscheidung kritisierte die CDU zwar diese Kostenexplosion, signalisierte aber im zuständigen Ausschuss (Zentrales Gebäudemanagement) glasklar: Wir stehen zur Grotenburg und dem KFC. Parallel aber überschlugen sich die Ereignisse. Ponomarev kündigte seinen Rückzug als Präsident und Investor an und will seine Anteile an andere Investoren verkaufen. Sportlich läuft es seit Jahren nur bedingt. Die Mannschaft spielt sehr wechselhaft, zugleich werden immer wieder Verträge aufgelöst. Stars werden eingekauft, um sie dann wieder loszuwerden. Trainer bleiben gefühlt nur eine Hand voll Spiele. Zuletzt machte die Vertragsauflösung von Weltmeister Kevin Großkreuz für kolportierte 650.000 Euro Schlagzeilen. Immer wieder ist also der KFC mit negativen Schlagzeilen in der Presse. Allerdings ist Bürgermeister Frank Meyer bekennender KFC-Fan und die SPD-Fraktion im Rat will die Sanierung. Allein: Als es am Mittwoch zur Entscheidung kam, schwenkte die CDU um. Die Linken forderten eine geheime Abstimmung und in dieser fehlte von der Rot-Grünen Mehrheit eine einzige Stimme. Mit 29:28 Stimmen wurde die Sanierung nach Kostensteigerung abgelehnt. Nun beschuldigt Jeder Jeden. Die Fans sind sauer und in den sozialen Medien wird vor allem die CDU derbe beschimpft. Meyer sagt trotzig, dass die Sanierung dennoch vorangetrieben werden soll. Für 10,5 Millionen gibt es bereits einen Ratsbeschluss und die sollen nun wohl verbaut werden. Damit aber ist eine Spieltauglichkeit gar nicht hergestellt. Chaos überall. Mir geht es nun gar nicht darum, zu beurteilen, was richtig oder falsch ist. Und nein, eine Lösung habe ich auch nicht. Aber wie konnte es dazu kommen? Braucht eine Stadt wie Krefeld ein Fußballstadion? Darf man eine städtische Immobilie verfallen lassen, auch wenn sie nicht wirklich genutzt wird? Was wären Lösungsansätze? Das möchte ich hier analysieren.

Fehlende Identifikation

In meinen Augen liegt ein guter Teil der Wurzel des Problems bereits ein Vierteljahrhundert zurück. Als nämlich in den 90er Jahren der Bayer-Konzern seinen Ausstieg verkündete, ging es um einen neuen Namen für Bayer Uerdingen. Lange wurde diskutiert und am Ende wurde es der „Krefelder Fußball Club Uerdingen“, kurz KFC Uerdingen. Die Traditionalisten hatten sich durchgesetzt. Uerdingen war vor nem schlanken Jahrhundert eingemeindet worden und viele Uerdingen haben das bis heute nicht verwunden. Darum sollte „ihr Verein“ auch weiter Uerdingen heißen. Der Alternativvorschlag UFC oder ÜFC Krefeld wurde abgelehnt. Damit konzentrierte man sich aber auf einen Markt von bestenfalls 50.000 Menschen. Während andere Sportteams wie die HSG Krefeld (Handball) mittlerweile sogar eine Namensänderung in HSG Krefeld Niederrhein durchmachten, um möglichst über die Stadtgrenzen hinaus Menschen emotional zu binden, schloss der KFC also sogar die restlichen 180.000 Krefelder ein gutes Stück weit aus. In Stadtmitte, Verberg, Hüls, Gartenstadt, Fischeln oder Forstwald, sprich, in allen anderen Stadtteilen, wird der KFC eben nicht als „Krefelder Verein“ wahrgenommen. Sondern eben als Uerdinger. In einer Stadt, über die die Sängerin Fee Badenius – KEINE Krefelderin – einen Song schrieb, in dem sie sich über die Zersplitterung amüsiert, ein ziemlich unverzeihlicher Fehler. Zumal das Gleiche ja auch für die lokale Wirtschaft gilt. Städtische Töchter unterstützen den KFC ebenso wie Pinguine (Eishockey) oder HSG. Aber sonst ist das Sponsorenaufkommen eher mau. Wer es mit dem Lokalpatriotismus nicht ganz so genau nimmt und statt „Krefeld“ auch „Uerdingen“ unterstützen würde, der geht dann auch konsequent 15 oder 20 Kilometer weiter und steckt sein Geld in Borussia Mönchengladbach, ein Championsleague-Team.

Gefühl, es geht um Gefühl

Es gab also die große Chance, zu DEM Krefelder Fußballverein zu werden, eben genauso, wie es der Meidericher SV in den 70ern tat, als er sich in MSV Duisburg umbenannte und unter diesem Namen lange Jahre in der Bundesliga und sogar im Europapokal spielte. Es gibt eigentlich nur einen einzigen Verein, der in Deutschland heute noch einigermaßen erfolgreich ist (lassen wir die vergangenen 12 Monate einmal heraus), obschon er nicht nach der Stadt benannt ist, aus der er kommt: Schalke 04 aus Gelsenkirchen. Die Identifikation mit dem KFC ist in Krefeld überschaubar. Ich würde tippen: Bei einer repräsentativen Umfrage in der Stadt, welchem Fußballverein die Sympathien gehören, läge Borussia Mönchengladbach auf Rang eins. Dahinter folgen Borussia Dortmund, Bayern München und Schalke 04, in welcher Reihenfolge auch immer. Und erst danach streitet sich der KFC mit Fortuna Düsseldorf um die Plätze. Entsprechend ist auch die Entscheidung für eine Sanierung des Stadions kaum emotional aufgeladen. Es ist eine Sachentscheidung. Und die fällt eben bei einem Verein, der – wenn es gut läuft – perspektivisch in der dritten Liga spielt (und davor liegen haufenweise Unwägbarkeiten vom Investorenwechsel über Corona bis eben zur Auswirkung des „Exils“, das noch mindestens ein Jahr dauert, selbst wenn sich doch noch alle Beteiligten klar zur Sanierung der Grotenburg bekennen) eher nicht zum Vorteil des Vereins aus. Man stelle sich diese Diskussion in Köln für den FC, in Kaiserslautern oder Bremen vor. Die Stadträte hingen jetzt schon an den Laternen! In Krefeld ist der Aufschrei kaum vorhanden. Nur ein paar Fans schreiben im Internet. Das war es.

Wofür braucht die Stadt ein Stadion?

Doch die Namensgebung ist längst nicht der einzige schwere Fehler, der gemacht wurde. Die Befürworter argumentieren, es handle sich um eine städtische Immobilie, die dem Verfall preisgegeben werde. Das sei Verschwendung. Nun, darüber lasse ich generell mit mir reden. Nur ist so ein Fußballstadion eben generell ziemlich monothematisch. Wenn wir ein, sagen wir, städtisches Gefängnis, ein Verwaltungsgebäude oder etwas in dieser Art haben, das nicht mehr genutzt wird, dann kann man es unter Umständen umbauen und Büros oder Wohnraum schaffen. Aber was mache ich mit einem modernen Fußballstadion, in dem dann vielleicht in vier Jahren wieder ein Fünftligist vor 600 bis 1200 Zuschauern spielt und mit seiner Miete nicht einmal Teile des Investments tragen kann? Im Rat wird diskutiert, dass die Miete für den KFC eben für die teurere Sanierung erhöht werden müsse. Als würden wir hier von Bayern München reden. Nur wird der Verein das selbst im Status Quo, zumal unter Corona-Bedingungen, niemals leisten können oder wollen – und für die Zukunft kann man da doch mehr als in Frage stellen, ob sich die Situation nicht sogar verschlechtert. Die Frage ist also: Wenn der VFR Fischeln in der vierten Liga an seiner Bezirkssportanlage spielen konnte, wenn Preußen Krefeld (einer der wenigen Vereine in Krefeld übrigens, die wirklich Krefeld im Namen tragen!) das vor Jahren an der Hubert Houben-Kampfbahn mit Tribüne für ein paar Hundert Leute konnte, warum braucht der KFC ein Stadion für in der Größenordnung 30.000 Leute, insbesondere falls sie sich sportlich ohne Ponomarev nicht halten können? Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ding jemals auch nur halb voll wird erscheint selbst dann gering, wenn der Verein die kommenden 20 Jahre den aktuellen sportlichen Status hält. Warum also so ein Stadion? Welchen Nutzen hat es für Stadt und Bürger? Beim KönigPALAST (heute Yayla Arena) für die Pinguine, damals ein Team in der Spitze der Liga und kurz nach der Entscheidung Meister, wurde durchaus mit anderen Veranstaltung argumentiert. Die Auslastung war selbst in sportlich schweren Zeiten im Schnitt fast immer bei oder deutlich über 50 Prozent. Bei der Grotenburg gibt es beides nicht. Weder die Perspektive auf große Auslastung, noch Pläne für konkrete andere Nutzung. Warum also sucht man nicht aktiv nach zusätzlichen Alternativnutzungskonzepten? Ich habe neulich mit einem Ratsherren, der strenger Befürworter der Sanierung ist, gesprochen und gefragt, was denn in den vergangenen 30 Jahren in der Grotenburg in dieser Richtung passiert sei. Da habe es so eiiiiiiniges gegeben, hieß es. Was genau, das müsse ich als Krefelder ja selbst wissen. Polizeisportfeste zum Beispiel. Nun, ich weiß als Krefelder nichtmal von diesen, die vermutlich ungefähr die Familien der Teilnehmer als Zuschauer angezogen haben. Ich bin mir sicher: Würde man ein Konzept erarbeiten, in dem man Verträge mit einer Eventfirma macht, die einmal im Monat ein großes Konzert holt – natürlich in den Sommermonaten -, in dem zum Beispiel eine Kooperation mit dem CHTC vertraglich besiegelt wird, so dass dieser künftig regelmäßig das Hockey-Final-Four dort für eine erträgliche Miete veranstalten kann und man quasi zum „Berlin des Hockeys“ wird (also wie im Fußball das Pokalfinale), wenn man mit dem DFB Verträge schließt für Junioren- oder Frauen-Länderspiele, wenn man ein großes Leichtathletikmeeting ins Leben ruft (und das Stadion natürlich dann mit Laufbahn etc. konzipiert) und so weiter und so fort: Ich wette, die Sichtweise bei den Gegnern würde sich ändern.

Helmut Schmidt wäre stolz

Es ist das typische Krefelder Problem, das sich immer wieder zeigt: Man darf Helmut Schmidt zweifelsohne als großen Politiker bezeichnen. Aber die Krefelder Politik nimmt sich stets ausgerechnet sein bekanntestes und schlechtestes Zitat zum Vorbild: „Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen“. Es ist wirklich erstaunlich, wie unkreativ die Politik, nebst Verwaltung, in Krefeld zuwege geht. Das Thema ist dabei praktisch egal. Verkehrswende, Feuerwerksverbot, Stadthaus, Schwimmbäder, Eishallen, andere Infrastrukturprojekte oder einfach Dinge, die ein Zeichen wären, wie seinerzeit der Klimanotstand (als er erstmals im Rat war bzw. dahin hätte gezogen werden können, wäre Krefeld die vierte oder fünfte Stadt in Deutschland gewesen, die ihn ausruft. Als es so weit war waren es mehrere Dutzend und die Chance auf „ein überregionales Zeichen“ vertan) und so weiter und so fort: Man geht nicht kreativ an Probleme ran. Es ist immer Schema F, es ist immer by the book. Und vor allem: Es ist irgendwie muffig und zäh, es ist nie Begeisterung und Aufbruch. Bedenkenträger sind viel, viel lauter, als progressive Köpfe und verkrustete Strukturen bringen die Zustimmung zum „Bewahren des Althergebrachten“.

Gänzlich alternative Lösungen? Schwer…

Nun könnte man natürlich auch über gänzlich andere Lösungen nachdenken. Es gibt durchaus Stimmen, die vorschlagen, dass zum Beispiel Duisburg und Krefeld sich zusammentun und gemeinsam das Stadion in Duisburg, das ebenfalls einer Sanierung bedarf, finanzieren, um dann beide Vereine dort spielen zu lassen. Rein rational wäre das eine perfekte Lösung. Das Stadion ist gerade von Uerdingen aus super erreichbar. Es sind nur wenige Kilometer, die sogar mit dem Fahrrad zu bewältigen sind. Würde man nun – nur als Gedankenexperiment zum Vergleich – ein neues Stadion auf Krefelder Stadtgebiet bauen und käme vielleicht in Forstwald aus, dann wäre dieses Stadion weiter von Uerdingen weg, als die Schauinsland-Arena. Man könnte Pendelbusse einrichten oder eine sonstige ÖPNV-Verbindung von Rheinstraße über Uerdinger Bahnhof bis Stadion. Und vielleicht noch ne Vorbehalts-Fahrradstrecke. Technisch wäre es also problemlos. Tatsächlich aber nicht. Sport ist Emotion, Sport ist heute wie Religion. Und gerade Teams aus dem Umland sind der Antichrist. Ich kann nicht zwei Konkurrenten so mir nichts dir nichts in ein Stadion packen. Für zwei Teams in einer Stadt mag das noch möglich sein – allerdings auch schwierig. Siehe München mit Bayern und 1860. Die Allianz-Arena war bei 60-Fans vom ersten Tag an ungeliebt. Langer Rede kurzer Sinn: KFC-Fans zu sagen, ihre Perspektive sei aus Kostengründen in Duisburg, dann wäre das etwa so, als würde man nem Christen sagen, dass seine Kirche nicht mehr finanzierbar sei und er künftig Gottesdienste in der Moschee nebenan besuchen könnte. Haut nicht hin, auch nicht, wenn der eigene Priester die Gottesdienste im christlichen Ritus hält.

Was sind die Optionen?

Was also sind die Optionen? Generell ist es ganz einfach: Wollen wir Profi-Fußball in Krefeld haben? Dann muss man die 17 Mio in die Hand nehmen. Eingedenk der Tatsache, dass es durchaus auch viel mehr werden könnte. Eine andere Option gibt es dann nicht.
Möglichkeit zwei ist: Wir konzidieren, dass Krefeld eben keine Fußballstadt ist, dass wir kein Team haben, das aus eigener Kraft auf Dauer in der Lage ist, in der Spitze der dritten oder sogar in der zweiten Liga mitzuspielen. Dafür brauch man heute mindestens einen zweistelligen Etat, für die Bundesliga eher im Bereich 30 Millionen aufwärts. Tendenz steigend. Mit der Konkurrenz von Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund, Schalke, Duisburg oder Fortuna Düsseldorf in direkter Nähe, die um die selben Sponsoren und Fans buhlen ist das extrem schwer bis unmöglich. Alternative wäre also vielleicht zu sagen: Wir finanzieren für ne Million eine Tribüne am Löschenhofweg für 3000 Leute, wissentlich, dass dann die dritte Liga aufgrund von Auflagen nie möglich sein wird. Das natürlich unter der Erwartung, dass der KFC ohne Ponomarev, der wie gesagt spätestens Ende der Saison aufhört, eben wieder in diese Regionen zurückfallen wird. Das Geld, das damit für den Stadionbau und die Unterstützung durch städtische Töchter frei würde, könnte dann in andere Teams wie CHTC, Bayer-Schwimmer, Wasserballer und so weiter gesteckt werden, die durchaus die Option haben, um Titel mitzuspielen. In den Krefeld Pinguinen haben wir schon einen Wackelkandidaten, der viel Unterstützung bedarf. Aber da reden wir immerhin von der ersten Liga und einer Meisterschaft vor 17 Jahren. Der letzte Titel des KFC ist mehr als doppelt so lang her.

Entscheidet Euch!

Wohlgemerkt: Ich will diese Variante nicht als die bessere hinstellen. Sie bedarf lediglich etwas mehr Begründung als die erste, weshalb ich sie ausführlicher darstelle. Ich sehe das relativ emotionslos. Und ich weiß nicht, ob eine Stadt wie Krefeld zwingend einen Drittligisten im Fußball braucht, oder nicht für das gleiche Geld fünf Erstligisten zusätzlich in kleineren Sportarten wertiger wären. Aber eins ist klar: Der denkbar schlechteste Weg ist der, der aktuell beschritten wird. Denn einen Ratsbeschluss für eine Sanierung für 10,5 Millionen gibt es wie gesagt. Und darauf zieht man sich jetzt zurück und sagt dem Vernehmen nach: Wir fangen auf dieser Basis jetzt erstmal an. Wenn dann das Geld alle ist und der Rat erneut nicht zustimmen sollte, dann hätte man eine Bauruine für 10 Millionen zusätzlich. Dafür hätte ich dann doch einen Alternativvorschlag: Die 10 Mio könnt Ihr auch mir geben. Für die Stadt brächte das mindestens genauso viel und es wäre zumindest ein Mensch glücklich gemacht…

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